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Ohrring,
Ohrclips, Kreolen und Karat.
Die
Wahl der richtigen Ohrringe ist ebenso aufwändig, wie die Auswahl
jeden anderen Schmuckstücks. Sie müssen zum
einen sicher sitzen, so dass sie nicht den ganzen Tag volle Aufmerksamkeit
verlangen oder sogar ärgerlicherweise
verloren gehen. Zum anderen sollen sie natürlich gut aussehen
und präsen sein, dabei aber nicht zu aufdringlich wirken.
Letzteres Bedingt, dass sie zum eigenen Typ passen und ihn ergänzen,
statt allzu dominant zu erscheinen. Eine
pauschale Beurteilung , die besagt, dass bei langen Haaren kurze
oder kleine Ohrringe besser passen und bei kürzeren
Haaren lange und sehr auffälige Kreolen.
Denn
letztendlich kommt es grundsätzlich auf den eigenen Typ
an und darauf, womit man sich wohl fühlt.
Die
Auswahl an Ohrringen lässt keine Wünsche offen. Für
die richtige Wahl ihres Ohrrings finden hier mehr.
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Schmuck
als Geldanlage
obgleich der
Verarbeitung und dem Material eines Ohrrings kaum
Grenzen gesetzt sind, liegen in der Beliebtheit immer noch die
klassischen Edelmetalle Gold und Silber vorne.
Gold wird dabei wegen seiner guten Verträglichkeit besonders
geschätzt.
Ein Schmuckstück aus Gold oder Silber vermittelt Werte und
ist
zudem noch besonders korrosionsbeständig.
Auch als Wertanlage eignen sich Schmuckstücke ausgezeichnet,
sind sie doch in Krisenzeiten beständiger als so manche
Banknote.
Eine Edelmetall Anlage ist somit in jedem Fall sinnvoll und
Beispielsweise als Altersvorsorge durchaus beliebt.
Darüber hinaus hält der Anleger wirklich etwas in den
Händen,
er hat also einen physischen Wert vor sich, von dem er sogar
direkt Gebrauch machen kann.
Edelmetalle in Schmuckform bieten also eine interessante
Anlagemöglichkeit, die in Zeiten, welche von Inflationsängsten
geprägt sind, durchaus eine sichere Alternative darstellen
kann.
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Schmuck
im Wandel der Zeit.
In Form, Größe
und Entwurf haben Ohrringe im Gegensatz zu anderen Schmuckstücken
stets einen großen
Wandel erfahren. Allein innerhalb von Jahrzehnten des letzten Jahrhundert
finden sich erhebliche
Unterschiede in den Trends, Materialen und besonders im Formenreichtum.
Von schlichter Eleganz bis zur berühmten Sicherheitsnadel im
Ohr war fast alles möglich was auf
irgendeine Art und Weise gefiel.
Gerade in den europäischen Kulturen war das tragen von Ohrschmuck
hauptsächlich den Frauen
vorbehalten. Am männlichen Ohr einen Ohrring zu finden deutete
in neuerer Zeit auf einen homosexuellen
Hintergrund hin. Im Mittelalter trugen beispielsweise Zimmerleute
Ohrringe, welche dieser Zunft vorbehalten
waren. Verstießen Mitglieder gegen die Auflagen, wurde ihnen
der Ohrring herausgerissen.
Daraus entwickelte sich der Begriff " Schlitzohr ". inzwischen
sind Ohrringe am Männerohr alltäglich und
ästhetisch unbedenklich geworden und es wird kein Anstoß
daran genommen.
Vielmehr gilt es noch unter Piercing Freunden als besonders männlich,
einen Dehnring am Ohr zu tragen,
der das Ohrloch nach und nach vergrößert.
Die klassischste
und älteste Form von Ohrringen aus Edelmetall sind die Kreolen,
Ringe, die sich um das
Ohrläppchen schließen. Weitere Modelle sind Ohrstecker,
Ohrhänger und Ohrclips.
Neben dem klassischen Ohrring wurden rasch weitere Formen entwickelt.
Hierzu kamen gegliederte Anhänger, eingearbeitete Perlen oder
Edelsteine
und Ohrringe mit Bügeln.
Seit den 90ern
gehören Ohrringe zu den beliebtesten Schmuckstücken, die
gerne verschenkt und noch
lieber getragen werden. Bis heute sind sie als Klassiker, häufig
kombiniert mit passendem Armband
und Halskette, ein wunderschönes Accessoire, welches in seiner
Variabilität der Trägerin oder dem
Träger mehr Ausdruck verleiht.
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